Wohnen wo andere Urlaub machen, das verspricht unser aktuelles Bauprojekt Schlossmühle Heessen. Bereits Ende April können die ersten Schlüssel an die neuen Eigentümer übergeben werden. Damit auch Sie einen Eindruck von dem Gebäudeensemble bekommen, laden wir Sie herzlich zu unserem Sonderberatungstag ein:

20. April 2024
10 – 14 Uhr
ohne Anmeldung

Gemeinsam mit unseren Vertriebsmitarbeitern haben Sie die Möglichkeit die aktuell noch freien Wohnungen im Bauprojekt zu besichtigen und einen ersten Eindruck von Ihrem neuen Zuhause zu erhalten. In unserer eingerichteten Musterwohnung haben Sie die Möglichkeit erste Inspirationen für Ihre Ausstattung und die Möglichkeiten, die dieses einzigartige Projekt mitten im Grünen Ihnen bietet, zu erhalten.

Informationen in Kürze
Am 20. April findet unser Sonderberatungstag an der Schlossmühle in Heessen statt. Melden Sie sich in unserer Musterwohnung!

An der Schlossmühle 18
59073 Hamm

10 bis 14 Uhr

In den kommen den Wochen wird es richtig grün rund um die alte Schlossmühle. Das liegt nicht nur daran, dass der Frühling immer mehr Einzug hält, sondern auch daran, dass im gleichnamigen Baugebiet an den Außenanlagen Hand angelegt wird – und da ist viel Grün vorgesehen. Bald werden auch die ersten Eigentümer und Mieter in die vier Mehrfamilienhäuser des Baugebiets einziehen.

Das wird in Etappen geschehen. In der letzten Aprilwoche sollen die Häuser mit den Hausnummern 16 und 18, das sind die östlichen in der Reihe, übergeben werden, sagt Franz Venker, Geschäftsführender Gesellschafter von Heckmann. Zu Ende Juni folgen dann die Hausnummern 12 und 14. „Wir bauen von hinten nach vorne“, erklärt Venker. Bereits fertig ist das Mehrfamilienhaus direkt am früheren Verlauf des Enniger Bachs, das allerdings nicht von Heckmann, sondern von privater Hand, aber im gleichen Stil wie die anderen Bauten errichtet wurde.

In den vier Häusern von Heckmann schreitet derweil der Innenausbau weiter voran beziehungsweise ist kurz davor, abgeschlossen zu werden. Die Arbeiten sind komplett in dem Zeitrahmen, der beim Richtfest im Juni 2023 angegeben wurde. „Lediglich mit den Außenanlagen sind wir im Hintertreffen. Der viele Regen hat uns Zeit gekostet“, sagt Venker. Bis Ende April sollen nun die hinteren Außenanlagen fertig sein, zu den Sommerferien dann auch die vorderen.

Begonnen hatte das Bauprojekt mit den Erschließungsarbeiten im Jahr 2021,die ebenso wie der Endausbau zu Heckmanns Aufgaben gehören. Die Erdarbeiten für die Betonwanne für die Tiefgaragen starteten im Juli 2022, danach ging es in den Hochbau. Außerdem wird sich das Hammer Bauunternehmen der Komplettsanierung der Mühlenruine annehmen und hat im Sinne des Hochwasserschutzes bereits das Bett des Enniger Bachs verlegt. Insgesamt investiert Heckmann rund 14 Millionen Euro in das Gebiet rund um die Schlossmühle. Weitere Grundstücke dort sind im Besitz der Familie von Ketteler/von Boeselager, die auch bereits mit der Instandsetzung der Alten Schmiede begonnen hat.

Jetzt soll es aber vorangehen. Rund um die Häuser werden die Flächen, sozusagen die Decken der Tiefgaragen, „extensiv begrünt“ (Venker). Auch die Häuschen für die Mülltonnen erhalten eine Dachbegrünung, die ebenso für die Mehrfamilienhäuser im Süden und Einfamilienhäuser im Norden vorgesehen ist. Bei den Einfamilienhäusern besteht aber die Möglichkeit, Photovoltaik-Anlagen zu installieren. „Viele machen ja heute beides“, wirft Venker ein.

Die Mehrfamilienhäuser von Heckmann entstehen nach KfW 55, jenem Standard, der zum Zeitpunkt der Baugenehmigung up to date war. „Die Häuser sind aber nach energetischen Standards absolut top“, versichert Venker. Neben der Dachbegrünung nennt er die Tiefgaragen als Beispiel. Dort wurde für jeden Stellplatz die Infrastruktur für E-Mobilität vorbereitet, sodass die Nutzer entweder jetzt direkt oder später einmal eine Ladestation installieren können. Für die einzelnen Häuser steuert ein intelligentes Lade-Management-System das Aufladen. Angeschlossen ist das Gebiet an das Fernwärmenetz, dazu hat die Telekom bereits Glasfaser für schnelles Internet verlegt.

Von den 31 Wohnungen von 57 bis 120 Quadratmetern, die in den Mehrfamilienhäusern entstehen, sind laut Venker 22 bereits verkauft. Etwa zwei Drittel der Kunden wollen selbst einziehen, die anderen die Wohnungen in bester Lage vermieten. „Wir merken auch, dass es wieder anzieht“, spricht Venker von einer gestiegenen Nachfrage. Als die Vermarktung begonnen hatte, habe es dagegen wegen der gestiegenen Kosten und Bauzinsen eine allgemeine Verunsicherung gegeben. Die verschwinde nun: „Die Leute haben sich anscheinend zunehmend an die Rahmenbedingungen gewöhnt.“

Zwischen 350.000 und 450.000 Euro hat Heckmann für die Eigentumswohnungen zum Vermarktungsstart aufgerufen. „Die Preise sind anspruchsvoll“, sagt auch Venker, gleichzeitig habe man aber „explizit darauf verzichtet“ diese seit der Anfangsphase anzuheben.

 

Quelle: WA, 06. April 2024, Boris Baur

Fünf Grundstücke vergeben und Baugenehmigung für Mühle
Neben den vier Mehrfamilienhäusern, die Heckmann an der Schlossmühle baut, vermarktet das Unternehmen mit Sitz in Bockum-Hövel auch sechs Grundstücke für Einfamilienhäuser. Eines davon ist mittlerweile bereits in die Höhe gewachsen, für ein zweites, das gleich zwei Grundstücke belegt, haben die Erdarbeiten begonnen. Fünf Flächen seien bereits früh verkauft worden, die sechste sei noch erhältlich, sagt Franz Venker: „Zwei wollen auch in diesem Jahr anfangen zu bauen.“ Für ihn ein Indiz, dass die Leute wieder mutiger werden. Bauherren müssen nur die Grundstücke erwerben, gebaut werden kann dann ohne Bauträger- und Architektenbindung. Weitere Flächen im Baugebiet An der Schlossmühle vermarktet die Familie von Ketteler/von Boeselager in Erbpacht. Auf einem Grundstück, direkt neben der alten Schmiede, ist auch bereits das erste Einfamilienhaus entstanden und bezogen.

Jahrzehnte wurde über das potenzielle Baugebiet „An der Schlossmühle“ diskutiert, ehe es vor ein paar Jahren Grünes Licht gab. Immer war dabei auch eine Sanierung der heruntergekommenen Mühle mitgedacht worden. Als Heckmann den Zuschlag erhielt, gab es daher den Auftrag, die denkmalgeschützte Ruine wieder instandzusetzen. „Wir bleiben auch hier in der Verantwortung“, versichert Gesellschafter Franz Venker. Mittlerweile liege eine Baugenehmigung vor. „Eine Zeitschiene kann ich aber nicht verbindlich benennen.“ Für die eine Hälfte sei eine Wohnnutzung vorgesehen, den anderen Teil lasse man in den Planungen offen, um für Interessenten „flexibel zu bleiben“, wie Venker erläutert. Derzeit bemühe sich Heckmann um Fördermittel für die Sanierung des Gebäudes aus dem 16. Jahrhundert. Mit Blick auf die immer noch bestehenden Schwierigkeiten im Bausektor sagt Venker zum Mühlenprojekt. „Das wird eine Riesenherausforderung.“

Ein großer Teil der Bausubstanz vom ehemaligen Krankenhaus St. Josef soll erhalten bleiben. Das erklärte Heckmann Bauland und Wohnraum Geschäftsführer Reinhold Gierse dem WA bei einem gemeinsamen Ortstermin mit dem Geschäftsführer der St. Barbara-Klinik Peter Potysch.

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.

Die Wilhelmstraße 19 in Hamm ist bezugsfertig und vollständig fertiggestellt. Im April 2022 hatte Heckmann Bauland und Wohnraum mit den Bauarbeiten an dem öffentlichen geförderten Neubauprojekt begonnen. Eineinhalb Jahre später – pünktlich zum 01. November 2023- wurden den Mieter*innen die Schlüssel zu den insgesamt 13 öffentlich geförderten Wohnungen übergeben.

Neben dem Stadtteilzentrum West, vermietet Heckmann die 13 modernen und barrierefreien Wohnungen in den Größen 55, 62 und 82 Quadratmeter im KfW 55-Standard. Diese werden mit Fernwärme beheizt und verfügen alle über einen Balkon oder eine großzügige Dachterrasse. Die Erdgeschossetage wurde von der Stadt Hamm angemietet. Der gesamte Bereich wird als Großtagespflege, mit einer Kinderbetreuung für ca. 10 Kinder und Seminarraum genutzt.

Sowohl das Stadtteilzentrum als auch unser Haus ist vom Dortmunder Architekturbüro Schamp & Schmalöer entworfen worden, erklärt Geschäftsführer Franz Venker.

Es gab in den vergangenen Jahren wohl wenige Themen, die die Bockum-Höveler Bürgerinnen und Bürger so aufgewühlt haben, wie die Schließung des St. Josef-Krankenhauses. Was passiert mit dem Gebäude und dem Grundstück mitten im Stadtgebiet? Um diese Fragen zu klären lud Heckmann Bauland und Wohnraum die Bezirksvertreter in der vergangenen Woche ein, um ihnen ihre Pläne für die Zukunft des Areals zu präsentieren.

Bereits im Jahr 2019 hatte Heckmann Interesse am Kauf des Grundstückes bekundet. Gegen einige weitere Interessenten hat das Unternehmen sich durchgesetzt, sodass Anfang 2023 der Notarkaufvertrag geschlossen werden konnte. Um überhaupt eine Vorstellung zu bekommen, was aus dem Areal entstehen kann, entschied Heckmann sich dazu, einen Ideenwettbewerb auszuschreiben. Fünf ausgewählte Architektur- und Stadtplaner-Büros haben ihre Entwürfe eingereicht. Als Grundlage diente ein erster Rahmenplan der Stadt, der auf einer Bürgerbefragung basiert.

Die Entwürfe der Firma „Klein.Riesenbeck & Architekten BDA & Stadtplaner“ haben am Ende des Wettbewerbers am meisten überzeugt und einen einstimmigen Zuschlag der Jury erhalten. Die Besonderheit: Die alten Eichen auf dem Gelände sollen erhalten bleiben. Und auch das Krankenhaus an sich wird zum Teil zurückgebaut, sodass neuer Wohnraum, Kitas oder Räumlichkeiten für Wohngruppen in den vorhandenen Gebäuden entstehen können. Zusätzlich werden weitere Gebäudekomplexe für ein Gastronomisches Angebot, ein Ärzteraus und freifinanzierten und geförderten Wohnraum in dem entstehenden Quartier integriert. Darüber hinaus soll das Areal für alle freizugänglich sein, mit einer direkten Verbindung zum Hallohpark. Eine Tiefgarage, die im Keller des Krankenhauses entstehen soll, wird das Quartier Autofrei halten.

„Wir sind uns der Herausforderung und dem dicken Brett, das wir bohren müssen, durchaus bewusst. Bei dem Grundstück handelt es sich um ein wichtiges Gelände im Stadtkern. Als Bockum-Höveler Unternehmen ist es uns ein wichtiges Anliegen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils mit dem entstehenden Quartiert identifizieren können und wir die Voraussetzung für die Versorgung im Stadtteil durch medizinische Einrichtungen, Kindergärten, Pflegeinstitutionen und Wohnraum schaffen“, verdeutlicht Heckmann Bauland und Wohnraum Geschäftsführer Reinhold Gierse.

Wir haben Grund zu feiern und zwar das Richtfest an der Schlossmühle in Hamm Hessen: Wo man zwischen Schlössern und Elefanten spazieren gehen kann, mitten im Grünen und doch Stadt nah mit vielen Annehmlichkeiten direkt vor Ort.

Insgesamt feierten wir mit rund 60 Gäßten – darunter Kund*innen und künftige Bewohner*innen sowie Anwohner*inne, Handwerker*innen und Heckmann Kolleg*innen. Bei leckerem Grillbuffet, kalten Getränken und lockeren Gesprächen lernten sich die ersten neuen Nachbarn kennen. Möchten auch Sie Nachbar werden? Sichern Sie sich jetzt noch eine freie Wohnung. Schicken Sie uns gern eine PN und wir setzen uns mit Ihnen in Kontakt.

Wir danken allen Beteiligten für das in uns gesetzte Vertrauen und freuen uns mit allen Eigentümern über den Baufortschritt!

Heckmann Bauland und Wohnraum unterzeichnete am 10.03.2023 den Grundstückskaufvertrag zum St. Josef Krankenhaus in Hamm Hövel. In einem gut 2-jährigen Bieterverfahren haben wir uns gegen unsere Mitbewerber durchgesetzt. Wir freuen uns auf diese verantwortungsvolle Aufgabe, gehen mit Respekt an die Entwicklung des sensiblen Standortes heran und haben uns zum Ziel gesetzt, neue Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Mit dem nördlich angrenzenden Parkquartier, sowie der Revitalisierung des ehemaligen Schwesternwohnheims an der Hohenhöveler Straße, haben wir das direkte Umfeld bereits erfolgreich und verlässlich aufgewertet.

Das ehemalige Verwaltungsgebäude des St. Josef-Krankenhauses in der Albert-Struck-Straße 17 ist nicht Bestandteil des Kaufs. Dieses Gebäude wurde von der St. Barbara-Klinik zwischenzeitlich bereits umgebaut, modernisiert und beherbergt das Medizinische Versorgungszentrum. Mit insgesamt drei Praxen für Allgemeinmedizin, Chirurgie und Unfallchirurgie sowie Neurochirurgie ist eine wohnortnahe medizinische Versorgung weiterhin gewährleistet.

Verantwortungsbewusst stellen wir uns dem neuen Gräude-Projekt. Auf Basis der beschlossenen Rahmenplanung wird der zentralen Standort in Hövel in gutem Dialog mit der Bürgerschaft, der Politik und interessierten Personen oder Firmen möglichstt einvernehmlich für die Zukunft ausgerichtet bzw. neugestaltet. Geplant ist die Entwicklung eines urbanen Wohnquartiers mit hohen, nachhaltigen Energiestandards, wenig Autoverkehr und einer hohen Aufenthaltsqualität mit entsprechenden Grünflächen. Dabei ist uns der Erhalt der Bäume und Grünflächen im Kreuzungsbereich Hohenhöveler-/Klemmestraße besonders wichtig. Es werden verschiedene, sich gegenseitig ergänzende Wohnungsangebote zur Verfügung gestellt. Hierbei wollen wir uns auch an der stadtweiten Quote für öffentlich geförderten Wohnraum orientieren und unseren Beitrag dazu leisten. Zudem soll ein Gesundheits-/ Familienkomplex an der Hohenhöveler Straße entstehen.

Die nächsten Schritte sehen die gemeinsame Konkretisierung des städtebaulichen Entwurfes, als Grundlage für den neu aufzustellenden Bebauungsplan vor.

Seit September 2021 baut Heckmann Bauland und Wohnraum auf einer der größtenltesten und wohl bekanntesten Bauläche in der Hammer Innenstadt ein viergeschossiges Apartmentgebäude mit zusätzlichem Staffelgeschoss. Nun steht das Neubauprojekt kurz vor der Fertigstellung und wird bis Ende März 2023 offiziell übergeben, sodass die ersten Mieter zum 01. April 2023 einziehen können.

Die 20 Einraum-Apartments und sieben Zweiraum-Wohnungen eignen sich besonders für Studierende, Berufspendler und alleinstehende Personen. Eine moderne Netzwerkverkabelung bietet die optimale Grundlage für Home-Office, daneben überzeugen Fußbodenheizung und elektrische Rolladen genauso wie die modernen Einbauküchen.

Die Wohnungen mit Ausrichtung zum Innenhof besitzen einen eigenen Balkon. Daneben erhalten die zukünftigen Bewohner Zugang zu Kellerersatzräumen und einem großzügigen Wasch- und Trocknerbereich im Erdgeschoss des Gebäudes. Im Innenhof, der eigens durch ein Rolltor nach außen abgesichert ist, gibt es PKW-Stellplätze mit E-Vorbereitung und Fahrradunterständen.

Ein Highlight ist die große, möblierte Dachterrasse, die den Hausbewohnern zur Verfügung steht: mit Blick über Nordpark, Hammer Innenstadt und die Paulus-Kirche.

Das Gebäude wird im Energiestandard KFW 55EE errichtet. Unabhängig von Öl und Gas, wird das Gebäude über eine Luftwärmepumpe beheizt und in Kooperation mit den Stadtwerken Hamm wurde eine Photovoltaikanlagen auf dem Dach installiert. Hierdurch können die Mieter eigens produzierten Strom zu günstigen Preisen beziehen. Zusätzlich schafft eine Dachbegrünung ein gutes Mikroklima.

Die Vermietung der Apartments hat vor Kurzem begonnen und wird durch Heckmann Bauland und Wohnraum vorgenommen. Auch die Betreuung des Objekts findet durch eigene Mitarbeiter statt.

Aktuell stehen noch 10 Wohneinheiten zur freien Verfu00fcgung. Fragen hierzu beantwortet Ihnen Frau Langenkämper-Richter, erreichbar unter der Nummer 02381 / 7990 715, gerne.

Wadersloh (gl). Die großen Penthaus-Wohnungen im geplanten Baugebiet Rosenhöhe in Wadersloh sind schon reserviert. Das berichtet Andreas Stube von der Firma Heckmann Bauland und Wohnraum GmbH (Hamm) auf “Glocke”-Anfrage. Bei einer Größe von gut 127 Quadratmetern kosten diese 554.000 Euro.

Ansonsten hätten sich Interessierte auch für einige der anderen Wohnungen vormerken lassen, erläutert der Makler. Denn die Vermarktung des 20 Millionen-Euro-Projekts mit frei finanziertem Wohnraum hat Mitte Dezember begonnen.

Heckmann realisiert im Baugebiet Rosenhöhe auf dem ehemaligen Realschulgelände zwischen Schulkamp und Langenberger Straße 52 Eigentumswohnungen mit zwei bis vier Zimmern in vier Gebäuden. Die Wohnungen auf dem rund 1,2 Hektar großen Gelände sind ungefähr zwischen 62 und 127 Quadratmetern groß und kosten zwischen 265.000 und 554.000 Euro.

Zunächst werden im ersten von zwei Bauabschnitten die beiden Häuser Schulkamp 10 und Langenberger Straße 13 mit insgesamt 26 Eigentumswohnungen errichtet. In dem Gebäude Langenberger Straße 13 stehen zwölf Wohnungen zwischen 77 und 127 Quadratmetern zum Verkauf (davon zwei Penthaus-Wohnungen mit Dachterrassen). Das Haus Schulkamp 10 verfügt über 14 Wohnungen mit Größen zwischen 62 und 88 Quadratmetern Fläche. Vier davon sind Penthaus-Wohnungen mit 62 (Preis: 265.000 Euro) und 76 Quadratmetern (329.000 Euro).

Baustart soll laut Strube im ersten oder zweiten Quartal 2023 sein. Er rechnet mit einer Bauzeit von 12 bis 14 Monaten. Man wolle erst eine gewisse Quote an Interessenten haben, bevor man mit dem Bau des Projekts starte, erläutert Strube. Eine Zahl nannte er nicht. Mit der Nachfrage ist die Firma aus Hamm zufrieden, aber sie merkt, dass die Bauzinsen nicht mehr bei unter einem Prozent liegen, sondern inzwischen bei 3,5 bis 4 Prozent. “Die Leute sind etwas zurückhaltender.” Deshalb dauere die Vermarktung etwas länger.

Mit den kürzlich verschickten ersten Exposés für die Eigentumswohnungen legt Heckmann auch Visualisierungen vor, die zeigen, wie die Bebauung nach Fertigstellung aussehen könnte. Die vier Gebäude mit Flachdach und Dachbegrünung sollen einen hellen Klinker erhalten.

Die Ausstattungen der Wohnungen ist hochwertig mit Aufzügen, Fußbodenheizung, elektrischen Rollläden, ebenerdigen Duschen und Videosprechanlagen sowie Terrassen, Balkonen und Dachterrassen bei den Penthäusern. Beheizt werden die Gebäude nicht mit fossiler Energie, sondern mittels Luft-Wärme-Pumpe in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen. Ferner gibt es eine Tiefgarage mit Infrastruktur für E-Mobilität für jeden Parkplatz und Außenstellplätze.

 

Text: Dirk Werner (Die Glocke)

Pressetermin für das Bauprojekt Surmanns Hof – Dort wo früher die ehemalige Gaststätte Surmann in Ascheberg stand, werden im kommenden Frühjahr zwei Mehrfamilienhäuser mit einer gemeinsamen Tiefgarage errichtet. Insgesamt entstehen auf dem Gelände an der Herberner Straße 11 und 11a, 20 neue Eigentumswohnungen: Die vier Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über einen eigenen kleinen Garten, in der Etage darüber über großzügige Balkone und die zwei Wohnungen im Dachgeschoß über großzügige Terrassen. Die Größe der Wohnungen variiert zwischen ca. 56 bis 85 Quadratmetern. Beide Häuser verfügen über einen eigenen Aufzug, der die Bewohner von der Tiefgarage bis in jede Etage bringt.

Bei der Planung wurde vor allem auf eine nachhaltige Energieversorgung gesetzt. Unabhängig von Öl und Gas: Effiziente Luftwärmepumpen, welche mittels einer Photovoltaikanlage unterstützt werden, kommen hier bereits zum Einsatz.

In der Tiefgarage wird ebenfalls die Infrastruktur für jeden PKW-Stellplatz zur nachträglichen Installation von E-Lade-Wallboxen vorbereitet.

In Ascheberg ist dies bereits das vierte Neubauprojekt von Heckmann Bauland und Wohnraum.