Die Entwicklung des Wibbelt-Carrée im Oelder Norden geht in die nächste Phase. Heckmann Bauland & Wohnraum GmbH & Co. KG hat im Planungsausschuss der Stadt Oelde die aktuellen Planungen für die Erweiterung des Quartiers rund um die St.-Joseph-Kirche vorgestellt – „Die Glocke“ berichtete Anfang Mai hierzu.

Geplant ist eine städtebauliche Weiterentwicklung südlich der Wibbeltstraße und westlich der Albrecht-Dürer-Straße in mehreren Bauabschnitten. Insgesamt sollen sechs neue Gebäude entstehen, die das bestehende Quartier sinnvoll ergänzen und weiter verdichten.

Im Mittelpunkt der Planung stehen rund 60 neue Wohnungen in unterschiedlichen Wohnformen sowie ergänzende soziale Angebote. Dazu zählen zwei Wohngruppen für Menschen mit Beeinträchtigungen mit insgesamt 24 Plätzen sowie eine neue viergruppige Kindertagesstätte. Ergänzt wird das Angebot durch geförderten Wohnraum und frei finanzierte Wohnungen in verschiedenen Gebäudeformen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Mischung unterschiedlicher Nutzungen sowie der Entwicklung gemeinschaftlicher Freiräume. Ein zentraler Quartiersspielplatz soll künftig als Treffpunkt im Wohnumfeld dienen und die nachbarschaftliche Vernetzung stärken.

Das Bauleitplanverfahren befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium, ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Nach aktuellem Stand ist vorgesehen, die Umsetzung der ersten Bauabschnitte nach Abschluss des Verfahrens zu starten. Der Auftakt soll voraussichtlich mit dem Bau der neuen Kindertagesstätte erfolgen.

Mit der Weiterentwicklung des Wibbelt-Carrée entsteht ein urbanes, sozial durchmischtes Quartier, das Wohnen, Betreuung und gemeinschaftliches Leben miteinander verbindet.

Heckmann Bauland und Wohnraum ist ab sofort Mitglied im Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V..

Mit der Mitgliedschaft stärkt das Unternehmen sein Netzwerk innerhalb der Immobilien- und Wohnungswirtschaft und profitiert vom fachlichen Austausch sowie den verbandlichen Impulsen zu aktuellen wohnungs- und stadtentwicklungspolitischen Themen.

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. vertritt als Branchenverband die Interessen privater und mittelständischer Immobilienunternehmen auf Bundesebene.

Wir waren zu Gast bei der Tagung des Einzelhandelsausschusses der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund im Maxipark Hamm und haben dort das Heinemann Quartier als bedeutendes innerstädtisches Entwicklungsprojekt in Hamm vorgestellt.

Im Mittelpunkt standen neben der Projektpräsentation insbesondere die geplanten Nutzungen, die städtebauliche Einbindung in den bestehenden Stadtraum sowie die Impulse, die das Quartier für eine resiliente und zukunftsfähige Innenstadtentwicklung setzt.

Wir danken der IHK zu Dortmund für die Einladung sowie allen Teilnehmenden für den konstruktiven und fachlich wertvollen Austausch.

Der Bau der öffentlich geförderten Wohnungen im Baugebiet Rosenhöhe durch Heckmann Bauland und Wohnraum hat begonnen. Geplant sind 28 Wohnungen auf zwei Gebäude verteilt, jeweils mit 2 bis 3 Zimmern und einer Wohnfläche von 60 bis 90 m². Parallel zum Baustart der beiden Gebäude startet auch die Errichtung der Tiefgarage. Die Bauzeit wird auf etwa zwei Jahre geschätzt – bereits jetzt melden sich viele Interessentinnen und Interessenten bei Heckmann.

Gleichzeitig läuft die Vermarktung von 24 Eigentumswohnungen an der Langenberger Straße, ebenfalls im Baugebiet Rosenhöhe. Der Baustart erfolgt, sobald eine gewisse Quote an Käuferinnen und Käufern erreicht ist. Die Preise liegen zwischen 307.000 € und 573.000 €.

Ursprünglich sollten im 13.000 m² großen Baugebiet 52 Eigentumswohnungen und 25 öffentlich geförderte Wohnungen entstehen. Aufgrund sinkender Nachfrage, bedingt durch steigende Baukosten und Zinsen, wurden die Pläne angepasst.

Insgesamt investiert Heckmann Bauland und Wohnraum rund 20 Millionen € in das Bauprojekt.

Foto: Dirk Werner (Die Glocke)

Im Rahmen der IMBAU-Messe wurde das Projekt „Wohnen am Nordtor“ mit dem Preis „Gutes Bauen“ geehrt. Die Auszeichnung wurde von der Stadt Hamm im Zuge der Abendveranstaltung Immobilienforum verliehen.

In der Kategorie Neubau Wohnen würdigte die Jury insbesondere die architektonische Qualität, die städtebauliche Einbindung sowie die nachhaltige Konzeption des Projekts. Bauherr ist die Heckmann Bauland und Wohnraum GmbH & Co. KG. Die Planung übernahm das Architekturbüro Noweck + Pahmeyer GmbH Architekten BDA aus Hamm.

Mit „Wohnen am Nordtor“ ist ein modernes Wohnensemble entstanden, das sowohl gestalterisch als auch funktional hohe Maßstäbe setzt und einen qualitätsvollen Beitrag zur Stadtentwicklung leistet.

Auf dem Foto oben sind Franz Venker (Geschäftsführer Heckmann Bauland und Wohnraum) sowie Volker Pahmeyer (Architekturbüro Noweck + Pahmeyer GmbH Architekten BDA Hamm) zu sehen.
Unten sehen Sie ein Gruppenbild aller Preisträger des Abends.

Im Westfälischen Anzeiger ist kürzlich ein ausführlicher Artikel zum Heinemann Quartier auf dem ehemaligen Kaufhof-Areal in Hamm erschienen. Das Projekt zählt zu den wichtigsten Impulsen für die Weiterentwicklung der Hammer Innenstadt.

Geplant wurde das Quartier vom renommierten Architekten Volker Pahmeyer, der den öffentlichen Raum bewusst in den Mittelpunkt stellt. Zwischen drei Baukörpern entsteht ein zentraler Platz mit direkter Anbindung an die Bahnhofstraße – gedacht als Ort der Begegnung, für Gastronomie, Veranstaltungen und urbanes Leben.

Das Ensemble umfasst rund 12.900 Quadratmeter Nutzfläche, ergänzt durch ein Parkhaus mit bis zu 400 Stellplätzen. Nachhaltige Elemente wie begrünte Dächer, Baumpflanzungen und Regenwasserspeicher tragen zur Verbesserung des Stadtklimas bei.

Hier gelangen Sie zum Online Artikel des WA.

Hinweis:
Der gestoppte Zusammenschluss von Heckmann & Schneider hat keine Auswirkungen auf das Heinemann Quartier. Das Projekt wird unverändert von Hugo Schneider und Heckmann Bauland und Wohnraum unter der Projektgesellschaft Green Roof realisiert. Die Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG unterstützt das Vorhaben, ist jedoch nicht Vertragspartner der Projektgesellschaft.

Abschluss des Bebauungsplanverfahrens für 2027 erwartet

Für das geplante St.-Josef-Areal in Bockum-Hövel wird der Abschluss des Bebauungsplanverfahrens nach Angaben der Stadt Hamm derzeit für das Jahr 2027 erwartet. Damit verschiebt sich auch der mögliche Baubeginn.

Der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan liegt bereits vor. Als nächster Schritt ist eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung im ersten Halbjahr 2026 vorgesehen. Im Anschluss folgen die weiteren formalen Verfahrensschritte bis zum Satzungsbeschluss.

Vorgesehen ist die schrittweise Entwicklung eines vielfältig genutzten Quartiers mit Wohnraum, Angeboten aus dem Gesundheitsbereich, Büroflächen sowie einer Kindertagesstätte. Das geplante Investitionsvolumen liegt bei rund 80 bis 100 Millionen Euro.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel online vom WA.

Über den weiteren Fortgang des Projekts informieren wir Sie regelmäßig.

Heinemann Quartier im Fokus

Ein erfolgreicher Auftritt in München liegt hinter uns: Gemeinsam mit der Hugo Schneider GmbH und der Stadt Hamm haben wir auf der Expo Real das Heinemann Quartier vorgestellt – ein bedeutendes Bauvorhaben für die Weiterentwicklung unserer Heimatstadt Hamm.

Am Stand der Business Metropole Ruhr im Bereich der Stadt Hamm konnten wir zahlreichen Interessierten unser Projekt präsentieren und viele spannende Gespräche führen.

Das große Interesse hat gezeigt, wie stark das Thema nachhaltige und zukunftsorientierte Quartiersentwicklung aktuell ist.

Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für den offenen Austausch – und freuen uns darauf, die begonnenen Gespräche in den kommenden Wochen zu vertiefen und fortzusetzen.

Gemeinsam mit der Stadt Hamm haben wir in einer Presseveranstaltung das neue städtebauliche Konzept für das Heinemann Quartier vorgestellt – und erstmals auch die Visualisierungen des Projekts präsentiert.

Sie zeigen, wie sich das ehemalige Kaufhof-Areal zu einem modernen, nachhaltigen und lebendigen Stadtquartier entwickeln wird: mit markanter Architektur, einem grünen Quartiersplatz, flexiblen Büro- und Praxisflächen, Gastronomie und zeitgemäßen Wohnangeboten.

Die Bilder machen deutlich, was das Heinemann Quartier auszeichnet: Hohe Aufenthaltsqualität, grüne Freiräume und die direkte Anbindung an Innenstadt und Hauptbahnhof.

Damit gehen wir gemeinsam mit der Stadt den nächsten großen Schritt auf dem Weg zum Bahnhofsquartier 2030.

Lesen Sie hier, was der WA dazu schreibt

Im Hintergrund: Das alte Kaufhaus. Im Vordergrund: OB Marc Herter, Simon Schneider, Franz Venker (Green Roof), Architekt Volker Pahmeyer und Baudezernent Andreas Mentz (von links) mit den neuen Visualisierungen vom Heinemann Quartier.

Galeria Kaufhof war gestern – Am 14. Februar 2025 wurde auf der ImBau Messe der Name für das neue Stadtquartier in Hamm bekannt gegeben: Heinemann Quartier (HQ). Dieser Name steht für weit mehr als nur eine Adresse – er verkörpert eine Vision für modernes Arbeiten, Wohnen und Leben mitten im Herzen der Stadt Hamm.

Der Name „Heinemann Quartier“ wurde einerseits von der geografischen Lage an der gleichnamigen Straße abgeleitet. Es ist aber auch eine bewusste Entscheidung und ehrt Gustav Heinemann, einen der bedeutendsten Politiker Deutschlands und ehemaligen Bundespräsidenten. Heinemann stand für Werte wie Gerechtigkeit, Fortschritt und verantwortungsvolles Handeln – Prinzipien, die auch in die Entwicklung und den Neubau dieses Quartiers einfließen werden.

Das HQ wird eine zentrale Verbindung zur Innenstadt bilden und eine Mischung aus Büro-, Gewerbe- und modernen Wohnformen bieten. Die erste Resonanz ist äußerst positiv, und bereits jetzt gibt es Interessenten für Büroflächen.

Besuchen Sie uns auf der ImBau Messe am Stand E2 und erfahren Sie mehr über die Zukunft des Heinemann Quartiers! Oder besuchen Sie die neue Homepage: www.heinemann-quartier.de. Bleiben Sie gespannt – hier entsteht etwas Großes!