28 neue Auszubildende der Unternehmensfamilie Heckmann haben in dieser Woche an den Azubitagen teilgenommen. Bei verschiedenen Teamaktionen, Baustellenbesichtigungen und ersten wichtigen Unterweisungen konnten sie sich kennenlernen, einen Einblick in die Unternehmensfamilie gewinnen und erste Erfahrungen für ihre gemeinsame Ausbildungszeit sammeln.

Den Auftakt machte am Montag die Willkommensveranstaltung am Möhnesee. Bei verschiedenen Teamspielen wie Bogenschießen, dem „Kreuz des Wissens“, dem Fröbelturm und dem Schwebebalken waren Zusammenarbeit, Kommunikation und Geschick gefragt. Beim abschließenden Brückenbau konnten die Teams noch einmal unter Beweis stellen, wie wichtig es ist, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten.

Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr wieder der Floßbau. In Teams bauten die Azubis aus verschiedenen Materialien ihre eigenen Flöße und stellten anschließend auf dem Möhnesee unter Beweis, ob diese auch wirklich schwimmen. Dabei stand vor allem der Teamgedanke im Mittelpunkt: Nur wenn alle mit anpacken und ihre Aufgaben aufeinander abstimmen, kann aus einzelnen Bauteilen ein tragfähiges Floß werden.

Am Dienstag ging es raus auf die Baustellen. Bei Besichtigungen der Umspannanlage Rieselfeld in Waltrop, der Umspannanlage Schmintrup in Werne und der Baustelle an der Ludwig-Erhard-Straße in Hamm erhielten die neuen Azubis erste Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und Projekte der Unternehmensfamilie Heckmann. So konnten sie das, was sie in ihrer Ausbildung erwartet, direkt vor Ort erleben.

Am Mittwoch standen schließlich noch wichtige Themen rund um Sicherheit und Umwelt auf dem Programm. Die Azubis beschäftigten sich unter anderem mit den Umweltregeln und der richtigen Mülltrennung, lernten die Sicherheitspässe kennen und beantworteten beim gemeinsamen „Marktplatz“ verschiedene Fragen zu unterschiedlichen Themen. Auch ein Besuch auf dem Bauhof gehörte zum Programm.

Die drei Azubitage boten den neuen Azubis viele spannende Eindrücke und die Gelegenheit, ihre Kolleginnen und Kollegen noch besser kennenzulernen.

Unsere Tage in Bildern

Mit einem gemeinsamen Begrüßungstag auf dem Bauhof in Hamm hieß die Heckmann Unternehmensfamilie ihre 28 neuen Auszubildenden aus Hamm und Brilon herzlich willkommen. Begleitet wurden die Nachwuchskräfte von ihren Familien, die die Gelegenheit nutzten, das Unternehmen, die verschiedenen Bereiche und die Menschen dahinter kennenzulernen.

Ob kaufmännisch oder gewerblich, im Kanal- und Straßenbau, als Bauzeichner oder in einem der weiteren 15 Ausbildungsberufe: Unsere neuen Auszubildenden starten in vielfältigen Bereichen. Gemeinsam haben sie eines – sie gehören von Beginn an zur Heckmann Unternehmensfamilie.

„Baustellenpersonal und kaufmännisches Personal brauchen sich gegenseitig. Nur gemeinsam können wir Anteil an dem nehmen, was wir schaffen. Ohne Baustelle gibt es keinen Verwaltungsapparat – und ohne kaufmännische Arbeit kann kein Unternehmen langfristig bestehen“, betonte Jan Karnein, Geschäftsführer der Heckmann Bau Brilon GmbH & Co. KG.

Bei einer Vorstellung der Unternehmensfamilie und ihrer verschiedenen Geschäftsbereiche erhielten die Teilnehmenden anschließend im Rahmen eines Rundgangs praxisnahe Einblicke in den Arbeitsalltag. Gleichzeitig bot der Vormittag viel Raum für persönliche Gespräche und ein erstes Kennenlernen – untereinander, mit den Ausbildern sowie mit den Verantwortlichen des Unternehmens.

„Ihr habt den schönsten Beruf der Welt gewählt: den des Bauens. Was ihr schafft, bleibt bestehen – und darauf kann man stolz sein“, gab Jan Karnein den neuen Auszubildenden mit auf den Weg.

Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat für die Heckmann Unternehmensfamilie seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, junge Menschen langfristig zu begleiten, ihre Talente zu fördern und gemeinsam die Zukunft des Unternehmens zu gestalten.

Besonders stolz ist die Heckmann Unternehmensfamilie auf ihre Nachwuchsförderung: Mit 88 Auszubildenden und Werkstudierenden im Jahr 2026 verzeichnet das Unternehmen die höchste Ausbildungsquote im Bauwesen in Nordrhein-Westfalen.

„Das zeigt, welchen Stellenwert die Ausbildung und Förderung junger Menschen bei uns hat. Wir investieren bewusst in unseren Nachwuchs, denn sie sind die Fachkräfte von morgen“, sagt Matthias Karnein, Geschäftsführer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG.

Wir wünschen allen neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start und freuen uns auf die gemeinsame Zeit in der Heckmann Unternehmensfamilie.

Wadersloh, 07. Juli 2026: Mit der feierlichen Grundsteinlegung ist ein bedeutender Meilenstein für das Wohnquartier Rosenhöhe erreicht. Auf dem ehemaligen Gelände der Geschwister-Scholl-Realschule in Wadersloh entwickelt Heckmann Bauland und Wohnraum ein modernes Quartier mit insgesamt 52 Wohnungen. Das Projekt verbindet öffentlich geförderten Wohnungsbau mit hochwertigem Wohneigentum und setzt zugleich konsequent auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Zeitkapsel als Zeichen für die Zukunft

Ein besonderer Moment der Grundsteinlegung war das Einlassen einer Zeitkapsel in das Fundament. Sie enthält unter anderem eine Urkunde zur Grundsteinlegung, Baupläne des Quartiers, aktuelle Tagesszeitungen sowie Münzen unserer Zeit, Visitenkarten und einen USB-Stick. Die Zeitkapsel soll künftigen Generationen einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des neuen Wohnquartiers geben.

Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen

Im ersten Bauabschnitt entstehen am Schulkamp zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 28 öffentlich geförderten Wohnungen. Die barrierearmen Wohnungen schaffen dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum und bieten attraktive Wohnmöglichkeiten für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Ergänzt wird dieser Bereich durch eine gemeinsame Tiefgarage.

An der Langenberger Straße entstehen zusätzlich zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 24 freifinanzierten Eigentumswohnungen. Die Vermarktung des ersten Gebäudes an der Langenberger Straße 11 hat bereits begonnen. Nach der Fertigstellung bietet die Rosenhöhe modernen Wohnraum für Familien, Paare und Senioren und trägt damit nachhaltig zur positiven Entwicklung der Wohnungsangebots in Wadersloh bei.

Ein Projekt mit Ausdauer

Der Weg bis zur Umsetzung war alles andere als selbstverständlich. Nach dem Erwerb des Grundstücks im Jahr 2022 veränderten sich die Rahmenbedingungen für die gesamte Bauwirtschaft grundlegend. Der Ukraine Krieg, steigende Energiepreise, hohe Inflation, Lieferengpässe sowie deutlich gestiegene Bau- und Finanzierungskosten führten bundesweit dazu, dass zahlreiche Bauprojekte verschoben oder ganz eingestellt werden.

Für Heckmann Bauland und Wohnraum war jedoch früh klar, dass die Entwicklung der Rosenhöhe fortgesetzt wird. Die Planungen wurden an die veränderten Bedingungen angepasst und das Projekt konsequent weiterverfolgt. „Wir haben nie darüber nachgedacht, uns von Wadersloh oder von diesem Projekt zu verabschieden. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, ob man Verantwortung für einen Standort übernimmt“, erklärt Geschäftsführer Franz Venker.

Nachhaltig bauen – Verantwortung übernehmen

Mit der Rosenhöhe entsteht ein Quartier, das ökologische, wirtschaftliche und soziale Verantwortung miteinander verbindet. Alle Gebäude werden im energieeffizienten KfW-40- Standard errichtet und zusätzlich nach dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) zertifiziert.

Für die Umsetzung der öffentlich geförderten Wohnungen konnten Fördermittel in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro eingeworben werden. Damit wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zum klimafreundlichen Bauen geleistet. „Bezahlbarer Wohnraum gehört zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Mit der Rosenhöhe schaffen wir Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen und verbinden wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung in einem Quartier. Dass wir dieses Projekt trotz der schwierigen Marktbedingungen realisieren können, freut uns ganz besonders“, so Frank Venker.

Die Rosenhöhe im Überblick

•28 öffentlich geförderte Wohnungen am Schulkamp
•24 freifinanzierte Eigentumswohnungen an der Langenberger Straße
•Rund 6,5 Millionen Euro öffentliche Fördermittel
•Einrichtung im energieeffizienten KfW-40-Standart mit zusätzlicher QNG-Zertifizierung
•Geplante Fertigstellung des ersten Bauabschnitts: Anfang 2028

Drei Wochen lang sammelte Celina im Rahmen ihrer Ausbildung zur Bauzeichnerin praktische Erfahrungen in Norwegen. Während eines Auslandspraktikums erhielt sie Einblicke in die Arbeitsabläufe eines norwegischen Bauunternehmens und konnte ihr Fachwissen in einem internationalen Umfeld erweitern.

Der Schwerpunkt des Praktikums lag auf der Mitarbeit bei der Sanierung eines Wohnhauses. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem die Demontage der bestehenden Holzfassade und Dämmung, die Vorbereitung für den Einbau neuer Fenster sowie die anschließende Neuisolierung und Verkleidung der Wände. Darüber hinaus wirkte Celina bei Rückbauarbeiten, der Baustellenorganisation und der Materialbeschaffung mit.

Neben den praktischen Erfahrungen auf der Baustelle bot der Aufenthalt auch die Gelegenheit, Land und Kultur kennenzulernen. Nach einem schneereichen Start zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und ermöglichte zahlreiche Aktivitäten in der Freizeit. Zu den Höhepunkten zählten Wanderungen zur Trollkirka-Höhle und zu den Midsundtrappene sowie die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum norwegischen Nationalfeiertag am 17. Mai.

Vor der Reise bestanden zunächst Bedenken hinsichtlich der großen Entfernung. Rückblickend erwies sich die Entscheidung für das Auslandspraktikum jedoch als äußerst bereichernd. Die gesammelten Erfahrungen, die neuen Eindrücke und die Einblicke in andere Arbeitsweisen stellen einen wertvollen Beitrag zu Celinas persönlicher und fachlicher Weiterentwicklung dar.

Auszubildende im technischen und kaufmännischen Bereich haben im Rahmen ihrer Ausbildung in der Heckmann Unternehmensfamilie die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Durch die Mitarbeit in Unternehmen anderer Länder lernen sie unterschiedliche Arbeitsmethoden und Unternehmenskulturen kennen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen erweitern den fachlichen Horizont und können gewinnbringend in die spätere berufliche Tätigkeit eingebracht werden.

Wir waren zu Gast bei der Tagung des Einzelhandelsausschusses der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund im Maxipark Hamm und haben dort das Heinemann Quartier als bedeutendes innerstädtisches Entwicklungsprojekt in Hamm vorgestellt.

Im Mittelpunkt standen neben der Projektpräsentation insbesondere die geplanten Nutzungen, die städtebauliche Einbindung in den bestehenden Stadtraum sowie die Impulse, die das Quartier für eine resiliente und zukunftsfähige Innenstadtentwicklung setzt.

Wir danken der IHK zu Dortmund für die Einladung sowie allen Teilnehmenden für den konstruktiven und fachlich wertvollen Austausch.

Der Bau der öffentlich geförderten Wohnungen im Baugebiet Rosenhöhe durch Heckmann Bauland und Wohnraum hat begonnen. Geplant sind 28 Wohnungen auf zwei Gebäude verteilt, jeweils mit 2 bis 3 Zimmern und einer Wohnfläche von 60 bis 90 m². Parallel zum Baustart der beiden Gebäude startet auch die Errichtung der Tiefgarage. Die Bauzeit wird auf etwa zwei Jahre geschätzt – bereits jetzt melden sich viele Interessentinnen und Interessenten bei Heckmann.

Gleichzeitig läuft die Vermarktung von 24 Eigentumswohnungen an der Langenberger Straße, ebenfalls im Baugebiet Rosenhöhe. Der Baustart erfolgt, sobald eine gewisse Quote an Käuferinnen und Käufern erreicht ist. Die Preise liegen zwischen 307.000 € und 573.000 €.

Ursprünglich sollten im 13.000 m² großen Baugebiet 52 Eigentumswohnungen und 25 öffentlich geförderte Wohnungen entstehen. Aufgrund sinkender Nachfrage, bedingt durch steigende Baukosten und Zinsen, wurden die Pläne angepasst.

Insgesamt investiert Heckmann Bauland und Wohnraum rund 20 Millionen € in das Bauprojekt.

Foto: Dirk Werner (Die Glocke)

Unser Team von Heckmann nahm am diesjährigen Hallenmasters der SG Bockum-Hövel teil und erreichte einen hervorragenden zweiten Platz.

Damit hat das Team einmal mehr gezeigt, dass unsere Zusammenarbeit nicht nur auf den Baustellen, sondern auch auf dem Fußballfeld bestens funktioniert.

Heckmann Bauland und Wohnraum und Heckmann Bauplus nehmen vom 13. bis zum 15. Februar an der Hammer Immobilien- und Baufachmesse ImBau teil. Das Schwerpunktmotto der diesjährigen Messe lautet „Schöner wohnen, um schöner zu leben“ und passt perfekt zu unserem Angebot:

Die Spezialisten von Heckmann Bauplus beraten Sie am Stand E4 über ihr Leistungsangebot zu Modernisierung, Renovierung und kleinere Veränderungen an Bestandsimmobilien sowie energetischer Sanierung.

Am Stand E2 präsentieren die Experten von Heckmann Bauland und Wohnraum Wohnprojekte in Hamm und Umgebung. Dabei bietet das Unternehmen einen „Alles-aus-einer-Hand“-Service an. Andreas Strube unterstreicht: „Wir bieten Ihnen eine komfortable Neubau-Eigentumswohnung an und verkaufen professionell ihr Haus. Ganz bequem und unkompliziert, alles aus einer Hand!“ Somit wird der Übergang vom pflegeintensiven Haus in die bequeme Wohnung ein Leichtes.

Wir freuen uns auf Sie!

Die Messe kann zu folgenden Öffnungszeiten besucht werden:
Freitag 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr

 

Abschluss des Bebauungsplanverfahrens für 2027 erwartet

Für das geplante St.-Josef-Areal in Bockum-Hövel wird der Abschluss des Bebauungsplanverfahrens nach Angaben der Stadt Hamm derzeit für das Jahr 2027 erwartet. Damit verschiebt sich auch der mögliche Baubeginn.

Der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan liegt bereits vor. Als nächster Schritt ist eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung im ersten Halbjahr 2026 vorgesehen. Im Anschluss folgen die weiteren formalen Verfahrensschritte bis zum Satzungsbeschluss.

Vorgesehen ist die schrittweise Entwicklung eines vielfältig genutzten Quartiers mit Wohnraum, Angeboten aus dem Gesundheitsbereich, Büroflächen sowie einer Kindertagesstätte. Das geplante Investitionsvolumen liegt bei rund 80 bis 100 Millionen Euro.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel online vom WA.

Über den weiteren Fortgang des Projekts informieren wir Sie regelmäßig.

Ein Abend voller Wertschätzung, Tradition und Dank für jahrzehntelanges Engagement

Es ist inzwischen zu einer geschätzten Tradition geworden, dass sich die Unternehmensfamilie Heckmann im November zu einem besonderen Anlass versammelt: Bei der Jubilarehrung werden langjährige Mitarbeitende und Rentner für ihr außergewöhnliches Engagement geehrt. In diesem Jahr hatte die Veranstaltung einen besonderen Rahmen, denn nach dem Ausscheiden von Martin Karnein im Juni 2025 führten erstmals seine Söhne Jan und Matthias Karnein, die seit Juli seine Aufgaben in der Unternehmensfamilie übernommen haben, durch den Abend.

„Sie alle sind wichtig für uns. Denn ohne Sie wäre die Unternehmensfamilie Heckmann nicht das, was sie heute ist“, betonte Jan Karnein in seiner Ansprache und hob damit hervor, dass der Erfolg eines Unternehmens vor allem auf dem Einsatz und der Loyalität seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beruht und sie damit das höchste Gut eines Unternehmens sind.

Insgesamt wurden 40 Jubilare aus allen fünf Unternehmen der Unternehmensfamilie Heckmann geehrt. Sie stehen stellvertretend für jahrzehntelange Erfahrung, Verlässlichkeit und Engagement – Werte, die das Fundament der gesamten Unternehmensfamilie bilden.

Besonders hervorgehoben wurde in diesem Jahr Michael Dinkelbach, der für 40 Jahre Tätigkeit in der Unternehmensfamilie geehrt wurde. Als Polier im Tief- und Straßenbau hat er über vier Jahrzehnte hinweg zahlreiche Projekte begleitet und die Entwicklung der Heckmann Unternehmensfamilie aktiv mitgestaltet. „Dass ein Mitarbeiter einem Unternehmen so viele Jahre den Rücken stärkt und ihm loyal zur Seite steht, ist etwas ganz Besonderes“, betonten die Geschäftsführer und würdigten damit sein außergewöhnliches Engagement und seine Treue.

Der Abend klang bei geselligem Beisammensein aus und hinterließ bei allen Anwesenden das Gefühl, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein, die durch gegenseitige Wertschätzung und Respekt geprägt ist. Dabei nutzen alle Anwesenden die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen auszutauschen und gemeinsam auf viele Jahre gelebten Zusammenhalt zurückzublicken. Der Gasthof Hagedorn in Bockum-Hövel bot dafür wie in den vergangenen Jahren eine vertraute und herzliche Atmosphäre.