Auseinandersetzung mit den Themen Zirkularität und nachhaltiges Wirtschaften

Im Rahmen des Projekts „Circularity Scouts“ haben sich unsere Auszubildenden in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Zirkularität und nachhaltigem Wirtschaften beschäftigt. Zirkularität bedeutet dabei, Materialien und Produkte möglichst lange im Kreislauf zu halten, beispielsweise durch Wiederverwenden, Reparieren, Aufbereiten oder Recycling. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: Wie können Unternehmen neben klassischen Angeboten auch Lösungen entwickeln, die von Anfang an zirkulär gedacht sind?

In insgesamt fünf Workshops erhielten unsere Auszubildenden zunächst einen grundlegenden Einblick in das Thema Zirkularität. Bei Besuchen in verschiedenen Unternehmen und Produktionsstätten konnten sie anschließend praktische Eindrücke sammeln und sehen, wie Nachhaltigkeit und zirkuläres Wirtschaften bereits umgesetzt werden. Auch die verschiedenen R-Strategien sowie Grundlagen des Projektmanagements waren Teil der Workshops.

Zwischen den einzelnen Terminen arbeiteten die Auszubildenden gemeinsam an einer eigenen Projektidee. Dabei ging es zunächst darum, einen passenden Ansatz zu finden und diesen anschließend Schritt für Schritt weiterzuentwickeln und zu konkretisieren. Unterstützt wurden sie dabei auch von unserer Umweltbeauftragten Katja Verhasselt.

Zum Abschluss präsentierten unsere Auszubildenden ihre ausgearbeitete Idee und zeigten, wie zirkuläre Ansätze zukünftig auch bei der Entwicklung von Angeboten eine Rolle spielen können. Das Projekt „Circularity Scouts“ hat unseren Auszubildenden nicht nur neue Einblicke in ein wichtiges Zukunftsthema gegeben, sondern ihnen auch die Möglichkeit geboten, eigene Ideen zu entwickeln, im Team zu arbeiten und sich aktiv mit nachhaltigen Lösungen auseinanderzusetzen.

Volle Gänge, volle Energie: Stark vor Ort für unsere Stadt Hamm

Vom 05. bis 07. Oktober 2026 war Heckmann auf der EXPO REAL in München, einer der wichtigsten Fachmessen für Immobilien und Bau. Wir waren am Stand der Business Metropole Ruhr vertreten, gemeinsam mit der Stadt Hamm und IMPULS – Die Hammer Wirtschaftsagentur.

Drei Tage lang standen Netzwerken und Austausch im Mittelpunkt. Wir haben viele gute Gespräche geführt, mit Interessenten, Investoren und Partnern aus der Branche. Im Mittelpunkt standen unsere Projekte und Flächen:

• Gewerbegebiet Lipperandstraße
• St. Josef Krankenhausareal
• Heinemann Quartier
• Erschließung neuer Flächen

Die Termine waren hochwertig und haben viel Potenzial gezeigt. Wir sind gespannt, was sich daraus in den nächsten Tagen und Wochen entwickelt. Auch die Stimmung auf der Messe war richtig gut: viel Energie, viel Austausch und spürbare Aufbruchstimmung.

Wir bedanken uns bei allen Gesprächspartnern für den inspirierenden Austausch und bei der Stadt Hamm und IMPULS für die tolle Zusammenarbeit am Stand.

Sie interessieren sich für unsere Projekte oder Flächen?

Sprechen Sie uns gern an.

Messerückblick: Heckmann auf der EXPO REAL 2026 in München

Baustellenbesichtigung im zweiten Lehrjahr: Gemeinsam mit ihren Familien besuchten unsere Auszubildenden drei aktuelle Bauprojekte und stellten ihre eigene Arbeit vor.

Wie vielfältig die Ausbildung bei Heckmann ist und was unsere Auszubildenden bereits selbst bewegen, konnten ihre Familien bei der diesjährigen Baustellenbesichtigung erleben.

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung und den Verantwortlichen für die Ausbildung machten sich die Lehrlinge des zweiten Ausbildungsjahres auf den Weg zu drei aktuellen Bauprojekten: dem JOPA-Neubau mit Hallenanbau in Ahlen, der Baustelle an der Ludwig-Erhard-Straße in Hamm und dem Neubau des Wertstoffhofs am Ökonomierat.

An den einzelnen Stationen übernahmen die Auszubildenden selbst die Vorstellung der Bauvorhaben. Sie berichteten, woran sie mitgearbeitet haben, erklärten die Abläufe auf den Baustellen und gaben Einblicke in ihre bisherigen Erfahrungen. Dabei wurde deutlich, wie viel sie bereits gelernt haben und wie stolz sie auf ihre geleistete Arbeit sind.

Für die Familien war die Besichtigung eine besondere Gelegenheit, die Ausbildungsinhalte einmal ganz praktisch kennenzulernen und sich vor Ort ein Bild von den Projekten zu machen, an denen ihre Kinder mitwirken.

Die gemeinsame Baustellentour bot spannende Einblicke in den Arbeitsalltag unserer Auszubildenden und zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, auch die Familien in die Ausbildung einzubeziehen.

Am 1. Oktober wurden 25 Auszubildende der Unternehmensfamilie Heckmann bei der traditionellen Freisprechungsfeier offiziell aus ihrer Ausbildungszeit verabschiedet.
Mit der Übergabe der Urkunden und eines kleinen Geschenks wurde ihr erfolgreicher Ausbildungsabschluss gewürdigt.

Besonders freuen wir uns über sechs Absolventinnen und Absolventen, die ihre Ausbildung mit Bestleistung abgeschlossen haben. Zu dieser starken Leistung gratulieren wir herzlich!

Mit dem Ausbildungsabschluss beginnt ein neuer Abschnitt. Eine gute Ausbildung in der Baubranche bildet auch im Zeitalter der KI ein starkes Fundament für die Zukunft.
Bei Heckmann stehen den neuen Fachkräften dabei viele Möglichkeiten offen – die Karriereleiter kann Schritt für Schritt bis hin zum Vorarbeiter oder Polier führen.

Wir bedanken uns bei unseren AusbilderInnen und Polieren für ihre Begleitung während der Ausbildungszeit und wünschen unseren neuen Fachkräften für ihren weiteren Berufsweg viel Erfolg und Freude!

Wie vielfältig die Arbeitswelt eines Bauunternehmens ist, konnten Jugendliche bei der Jobmesse von Heckmann direkt vor Ort erleben. Auf dem Bauhof des Unternehmens standen persönliche Gespräche, praktische Erfahrungen und Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder im Mittelpunkt.

Am Vormittag besuchten verschiedene Schulen aus Hamm die Jobmesse. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei Gelegenheit, sich über Ausbildungsberufe und berufliche Perspektiven bei Heckmann zu informieren und gleichzeitig den Bauhof kennenzulernen.

An verschiedenen Mitmachstationen konnten die Jugendlichen selbst aktiv werden. An einer Pflasterstation konnten sie erste Erfahrungen im Pflastern sammeln. Beim Bagger-Geschicklichkeitsspiel waren Konzentration und Fingerspitzengefühl gefragt. Weitere spielerische Herausforderungen warteten an ferngesteuerten Mini-Gabelstaplern und Kränen.

Der persönliche Kontakt zu Jugendlichen und potenziellen Mitarbeitenden ist dem Unternehmen besonders wichtig. Deshalb wird nicht nur über Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten gesprochen. Sie werden direkt erlebbar gemacht. So kann konkret gezeigt werden, was die Arbeit in einem Bauunternehmen ausmacht.

Ab Mittag wurde die Jobmesse für die Allgemeinheit geöffnet. Damit richtete sich das Angebot nicht mehr ausschließlich an Schülerinnen und Schüler: Auch ausgelernte Fachkräfte konnten sich vor Ort über Einstiegsmöglichkeiten und aktuelle berufliche Perspektiven bei Heckmann informieren.

Die Jobmesse bot damit Gelegenheit, unterschiedliche Generationen und Zielgruppen direkt mit dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden zusammenzubringen. Im Mittelpunkt standen dabei der persönliche Austausch und die Möglichkeit, die Unternehmensfamilie Heckmann und die verschiedenen Tätigkeitsfelder unmittelbar vor Ort kennenzulernen.

Am 18. September von 14 bis 17 Uhr lädt Heckmann zur Jobmesse auf den Bauhof in der Birkenstraße 16 in Hamm ein.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Interessierte auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind oder als bereits ausgelernte Fachkraft in der Heckmann Unternehmensfamilie durchstarten möchten. Bei spannenden Mitmachtaktionen, informativen Ständen und Führungen über den Bauhof päsentieren wir vielfältigen Berufe und Einstiegsmöglichkeiten in unserem Unternehmen.

Wir freuen uns auf dich!

28 neue Auszubildende der Unternehmensfamilie Heckmann haben in dieser Woche an den Azubitagen teilgenommen. Bei verschiedenen Teamaktionen, Baustellenbesichtigungen und ersten wichtigen Unterweisungen konnten sie sich kennenlernen, einen Einblick in die Unternehmensfamilie gewinnen und erste Erfahrungen für ihre gemeinsame Ausbildungszeit sammeln.

Den Auftakt machte am Montag die Willkommensveranstaltung am Möhnesee. Bei verschiedenen Teamspielen wie Bogenschießen, dem „Kreuz des Wissens“, dem Fröbelturm und dem Schwebebalken waren Zusammenarbeit, Kommunikation und Geschick gefragt. Beim abschließenden Brückenbau konnten die Teams noch einmal unter Beweis stellen, wie wichtig es ist, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten.

Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr wieder der Floßbau. In Teams bauten die Azubis aus verschiedenen Materialien ihre eigenen Flöße und stellten anschließend auf dem Möhnesee unter Beweis, ob diese auch wirklich schwimmen. Dabei stand vor allem der Teamgedanke im Mittelpunkt: Nur wenn alle mit anpacken und ihre Aufgaben aufeinander abstimmen, kann aus einzelnen Bauteilen ein tragfähiges Floß werden.

Am Dienstag ging es raus auf die Baustellen. Bei Besichtigungen der Umspannanlage Rieselfeld in Waltrop, der Umspannanlage Schmintrup in Werne und der Baustelle an der Ludwig-Erhard-Straße in Hamm erhielten die neuen Azubis erste Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und Projekte der Unternehmensfamilie Heckmann. So konnten sie das, was sie in ihrer Ausbildung erwartet, direkt vor Ort erleben.

Am Mittwoch standen schließlich noch wichtige Themen rund um Sicherheit und Umwelt auf dem Programm. Die Azubis beschäftigten sich unter anderem mit den Umweltregeln und der richtigen Mülltrennung, lernten die Sicherheitspässe kennen und beantworteten beim gemeinsamen „Marktplatz“ verschiedene Fragen zu unterschiedlichen Themen. Auch ein Besuch auf dem Bauhof gehörte zum Programm.

Die drei Azubitage boten den neuen Azubis viele spannende Eindrücke und die Gelegenheit, ihre Kolleginnen und Kollegen noch besser kennenzulernen.

Unsere Tage in Bildern

Mit einem gemeinsamen Begrüßungstag auf dem Bauhof in Hamm hieß die Heckmann Unternehmensfamilie ihre 28 neuen Auszubildenden aus Hamm und Brilon herzlich willkommen. Begleitet wurden die Nachwuchskräfte von ihren Familien, die die Gelegenheit nutzten, das Unternehmen, die verschiedenen Bereiche und die Menschen dahinter kennenzulernen.

Ob kaufmännisch oder gewerblich, im Kanal- und Straßenbau, als Bauzeichner oder in einem der weiteren 15 Ausbildungsberufe: Unsere neuen Auszubildenden starten in vielfältigen Bereichen. Gemeinsam haben sie eines – sie gehören von Beginn an zur Heckmann Unternehmensfamilie.

„Baustellenpersonal und kaufmännisches Personal brauchen sich gegenseitig. Nur gemeinsam können wir Anteil an dem nehmen, was wir schaffen. Ohne Baustelle gibt es keinen Verwaltungsapparat – und ohne kaufmännische Arbeit kann kein Unternehmen langfristig bestehen“, betonte Jan Karnein, Geschäftsführer der Heckmann Bau Brilon GmbH & Co. KG.

Bei einer Vorstellung der Unternehmensfamilie und ihrer verschiedenen Geschäftsbereiche erhielten die Teilnehmenden anschließend im Rahmen eines Rundgangs praxisnahe Einblicke in den Arbeitsalltag. Gleichzeitig bot der Vormittag viel Raum für persönliche Gespräche und ein erstes Kennenlernen – untereinander, mit den Ausbildern sowie mit den Verantwortlichen des Unternehmens.

„Ihr habt den schönsten Beruf der Welt gewählt: den des Bauens. Was ihr schafft, bleibt bestehen – und darauf kann man stolz sein“, gab Jan Karnein den neuen Auszubildenden mit auf den Weg.

Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat für die Heckmann Unternehmensfamilie seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, junge Menschen langfristig zu begleiten, ihre Talente zu fördern und gemeinsam die Zukunft des Unternehmens zu gestalten.

Besonders stolz ist die Heckmann Unternehmensfamilie auf ihre Nachwuchsförderung: Mit 88 Auszubildenden und Werkstudierenden im Jahr 2026 verzeichnet das Unternehmen die höchste Ausbildungsquote im Bauwesen in Nordrhein-Westfalen.

„Das zeigt, welchen Stellenwert die Ausbildung und Förderung junger Menschen bei uns hat. Wir investieren bewusst in unseren Nachwuchs, denn sie sind die Fachkräfte von morgen“, sagt Matthias Karnein, Geschäftsführer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG.

Wir wünschen allen neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start und freuen uns auf die gemeinsame Zeit in der Heckmann Unternehmensfamilie.

Wadersloh, 07. Juli 2026: Mit der feierlichen Grundsteinlegung ist ein bedeutender Meilenstein für das Wohnquartier Rosenhöhe erreicht. Auf dem ehemaligen Gelände der Geschwister-Scholl-Realschule in Wadersloh entwickelt Heckmann Bauland und Wohnraum ein modernes Quartier mit insgesamt 52 Wohnungen. Das Projekt verbindet öffentlich geförderten Wohnungsbau mit hochwertigem Wohneigentum und setzt zugleich konsequent auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Zeitkapsel als Zeichen für die Zukunft

Ein besonderer Moment der Grundsteinlegung war das Einlassen einer Zeitkapsel in das Fundament. Sie enthält unter anderem eine Urkunde zur Grundsteinlegung, Baupläne des Quartiers, aktuelle Tagesszeitungen sowie Münzen unserer Zeit, Visitenkarten und einen USB-Stick. Die Zeitkapsel soll künftigen Generationen einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des neuen Wohnquartiers geben.

Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen

Im ersten Bauabschnitt entstehen am Schulkamp zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 28 öffentlich geförderten Wohnungen. Die barrierearmen Wohnungen schaffen dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum und bieten attraktive Wohnmöglichkeiten für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Ergänzt wird dieser Bereich durch eine gemeinsame Tiefgarage.

An der Langenberger Straße entstehen zusätzlich zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 24 freifinanzierten Eigentumswohnungen. Die Vermarktung des ersten Gebäudes an der Langenberger Straße 11 hat bereits begonnen. Nach der Fertigstellung bietet die Rosenhöhe modernen Wohnraum für Familien, Paare und Senioren und trägt damit nachhaltig zur positiven Entwicklung der Wohnungsangebots in Wadersloh bei.

Ein Projekt mit Ausdauer

Der Weg bis zur Umsetzung war alles andere als selbstverständlich. Nach dem Erwerb des Grundstücks im Jahr 2022 veränderten sich die Rahmenbedingungen für die gesamte Bauwirtschaft grundlegend. Der Ukraine Krieg, steigende Energiepreise, hohe Inflation, Lieferengpässe sowie deutlich gestiegene Bau- und Finanzierungskosten führten bundesweit dazu, dass zahlreiche Bauprojekte verschoben oder ganz eingestellt werden.

Für Heckmann Bauland und Wohnraum war jedoch früh klar, dass die Entwicklung der Rosenhöhe fortgesetzt wird. Die Planungen wurden an die veränderten Bedingungen angepasst und das Projekt konsequent weiterverfolgt. „Wir haben nie darüber nachgedacht, uns von Wadersloh oder von diesem Projekt zu verabschieden. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, ob man Verantwortung für einen Standort übernimmt“, erklärt Geschäftsführer Franz Venker.

Nachhaltig bauen – Verantwortung übernehmen

Mit der Rosenhöhe entsteht ein Quartier, das ökologische, wirtschaftliche und soziale Verantwortung miteinander verbindet. Alle Gebäude werden im energieeffizienten KfW-40- Standard errichtet und zusätzlich nach dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) zertifiziert.

Für die Umsetzung der öffentlich geförderten Wohnungen konnten Fördermittel in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro eingeworben werden. Damit wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zum klimafreundlichen Bauen geleistet. „Bezahlbarer Wohnraum gehört zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Mit der Rosenhöhe schaffen wir Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen und verbinden wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung in einem Quartier. Dass wir dieses Projekt trotz der schwierigen Marktbedingungen realisieren können, freut uns ganz besonders“, so Frank Venker.

Die Rosenhöhe im Überblick

•28 öffentlich geförderte Wohnungen am Schulkamp
•24 freifinanzierte Eigentumswohnungen an der Langenberger Straße
•Rund 6,5 Millionen Euro öffentliche Fördermittel
•Einrichtung im energieeffizienten KfW-40-Standart mit zusätzlicher QNG-Zertifizierung
•Geplante Fertigstellung des ersten Bauabschnitts: Anfang 2028

Drei Wochen lang sammelte Celina im Rahmen ihrer Ausbildung zur Bauzeichnerin praktische Erfahrungen in Norwegen. Während eines Auslandspraktikums erhielt sie Einblicke in die Arbeitsabläufe eines norwegischen Bauunternehmens und konnte ihr Fachwissen in einem internationalen Umfeld erweitern.

Der Schwerpunkt des Praktikums lag auf der Mitarbeit bei der Sanierung eines Wohnhauses. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem die Demontage der bestehenden Holzfassade und Dämmung, die Vorbereitung für den Einbau neuer Fenster sowie die anschließende Neuisolierung und Verkleidung der Wände. Darüber hinaus wirkte Celina bei Rückbauarbeiten, der Baustellenorganisation und der Materialbeschaffung mit.

Neben den praktischen Erfahrungen auf der Baustelle bot der Aufenthalt auch die Gelegenheit, Land und Kultur kennenzulernen. Nach einem schneereichen Start zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und ermöglichte zahlreiche Aktivitäten in der Freizeit. Zu den Höhepunkten zählten Wanderungen zur Trollkirka-Höhle und zu den Midsundtrappene sowie die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum norwegischen Nationalfeiertag am 17. Mai.

Vor der Reise bestanden zunächst Bedenken hinsichtlich der großen Entfernung. Rückblickend erwies sich die Entscheidung für das Auslandspraktikum jedoch als äußerst bereichernd. Die gesammelten Erfahrungen, die neuen Eindrücke und die Einblicke in andere Arbeitsweisen stellen einen wertvollen Beitrag zu Celinas persönlicher und fachlicher Weiterentwicklung dar.

Auszubildende im technischen und kaufmännischen Bereich haben im Rahmen ihrer Ausbildung in der Heckmann Unternehmensfamilie die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Durch die Mitarbeit in Unternehmen anderer Länder lernen sie unterschiedliche Arbeitsmethoden und Unternehmenskulturen kennen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen erweitern den fachlichen Horizont und können gewinnbringend in die spätere berufliche Tätigkeit eingebracht werden.