Baustellenbesichtigung im zweiten Lehrjahr: Gemeinsam mit ihren Familien besuchten unsere Auszubildenden drei aktuelle Bauprojekte und stellten ihre eigene Arbeit vor.

Wie vielfältig die Ausbildung bei Heckmann ist und was unsere Auszubildenden bereits selbst bewegen, konnten ihre Familien bei der diesjährigen Baustellenbesichtigung erleben.

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung und den Verantwortlichen für die Ausbildung machten sich die Lehrlinge des zweiten Ausbildungsjahres auf den Weg zu drei aktuellen Bauprojekten: dem JOPA-Neubau mit Hallenanbau in Ahlen, der Baustelle an der Ludwig-Erhard-Straße in Hamm und dem Neubau des Wertstoffhofs am Ökonomierat.

An den einzelnen Stationen übernahmen die Auszubildenden selbst die Vorstellung der Bauvorhaben. Sie berichteten, woran sie mitgearbeitet haben, erklärten die Abläufe auf den Baustellen und gaben Einblicke in ihre bisherigen Erfahrungen. Dabei wurde deutlich, wie viel sie bereits gelernt haben und wie stolz sie auf ihre geleistete Arbeit sind.

Für die Familien war die Besichtigung eine besondere Gelegenheit, die Ausbildungsinhalte einmal ganz praktisch kennenzulernen und sich vor Ort ein Bild von den Projekten zu machen, an denen ihre Kinder mitwirken.

Die gemeinsame Baustellentour bot spannende Einblicke in den Arbeitsalltag unserer Auszubildenden und zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, auch die Familien in die Ausbildung einzubeziehen.

Am 1. Oktober wurden 25 Auszubildende der Unternehmensfamilie Heckmann bei der traditionellen Freisprechungsfeier offiziell aus ihrer Ausbildungszeit verabschiedet.
Mit der Übergabe der Urkunden und eines kleinen Geschenks wurde ihr erfolgreicher Ausbildungsabschluss gewürdigt.

Besonders freuen wir uns über sechs Absolventinnen und Absolventen, die ihre Ausbildung mit Bestleistung abgeschlossen haben. Zu dieser starken Leistung gratulieren wir herzlich!

Mit dem Ausbildungsabschluss beginnt ein neuer Abschnitt. Eine gute Ausbildung in der Baubranche bildet auch im Zeitalter der KI ein starkes Fundament für die Zukunft.
Bei Heckmann stehen den neuen Fachkräften dabei viele Möglichkeiten offen – die Karriereleiter kann Schritt für Schritt bis hin zum Vorarbeiter oder Polier führen.

Wir bedanken uns bei unseren AusbilderInnen und Polieren für ihre Begleitung während der Ausbildungszeit und wünschen unseren neuen Fachkräften für ihren weiteren Berufsweg viel Erfolg und Freude!

28 neue Auszubildende der Unternehmensfamilie Heckmann haben in dieser Woche an den Azubitagen teilgenommen. Bei verschiedenen Teamaktionen, Baustellenbesichtigungen und ersten wichtigen Unterweisungen konnten sie sich kennenlernen, einen Einblick in die Unternehmensfamilie gewinnen und erste Erfahrungen für ihre gemeinsame Ausbildungszeit sammeln.

Den Auftakt machte am Montag die Willkommensveranstaltung am Möhnesee. Bei verschiedenen Teamspielen wie Bogenschießen, dem „Kreuz des Wissens“, dem Fröbelturm und dem Schwebebalken waren Zusammenarbeit, Kommunikation und Geschick gefragt. Beim abschließenden Brückenbau konnten die Teams noch einmal unter Beweis stellen, wie wichtig es ist, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten.

Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr wieder der Floßbau. In Teams bauten die Azubis aus verschiedenen Materialien ihre eigenen Flöße und stellten anschließend auf dem Möhnesee unter Beweis, ob diese auch wirklich schwimmen. Dabei stand vor allem der Teamgedanke im Mittelpunkt: Nur wenn alle mit anpacken und ihre Aufgaben aufeinander abstimmen, kann aus einzelnen Bauteilen ein tragfähiges Floß werden.

Am Dienstag ging es raus auf die Baustellen. Bei Besichtigungen der Umspannanlage Rieselfeld in Waltrop, der Umspannanlage Schmintrup in Werne und der Baustelle an der Ludwig-Erhard-Straße in Hamm erhielten die neuen Azubis erste Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und Projekte der Unternehmensfamilie Heckmann. So konnten sie das, was sie in ihrer Ausbildung erwartet, direkt vor Ort erleben.

Am Mittwoch standen schließlich noch wichtige Themen rund um Sicherheit und Umwelt auf dem Programm. Die Azubis beschäftigten sich unter anderem mit den Umweltregeln und der richtigen Mülltrennung, lernten die Sicherheitspässe kennen und beantworteten beim gemeinsamen „Marktplatz“ verschiedene Fragen zu unterschiedlichen Themen. Auch ein Besuch auf dem Bauhof gehörte zum Programm.

Die drei Azubitage boten den neuen Azubis viele spannende Eindrücke und die Gelegenheit, ihre Kolleginnen und Kollegen noch besser kennenzulernen.

Unsere Tage in Bildern

Mit einem gemeinsamen Begrüßungstag auf dem Bauhof in Hamm hieß die Heckmann Unternehmensfamilie ihre 28 neuen Auszubildenden aus Hamm und Brilon herzlich willkommen. Begleitet wurden die Nachwuchskräfte von ihren Familien, die die Gelegenheit nutzten, das Unternehmen, die verschiedenen Bereiche und die Menschen dahinter kennenzulernen.

Ob kaufmännisch oder gewerblich, im Kanal- und Straßenbau, als Bauzeichner oder in einem der weiteren 15 Ausbildungsberufe: Unsere neuen Auszubildenden starten in vielfältigen Bereichen. Gemeinsam haben sie eines – sie gehören von Beginn an zur Heckmann Unternehmensfamilie.

„Baustellenpersonal und kaufmännisches Personal brauchen sich gegenseitig. Nur gemeinsam können wir Anteil an dem nehmen, was wir schaffen. Ohne Baustelle gibt es keinen Verwaltungsapparat – und ohne kaufmännische Arbeit kann kein Unternehmen langfristig bestehen“, betonte Jan Karnein, Geschäftsführer der Heckmann Bau Brilon GmbH & Co. KG.

Bei einer Vorstellung der Unternehmensfamilie und ihrer verschiedenen Geschäftsbereiche erhielten die Teilnehmenden anschließend im Rahmen eines Rundgangs praxisnahe Einblicke in den Arbeitsalltag. Gleichzeitig bot der Vormittag viel Raum für persönliche Gespräche und ein erstes Kennenlernen – untereinander, mit den Ausbildern sowie mit den Verantwortlichen des Unternehmens.

„Ihr habt den schönsten Beruf der Welt gewählt: den des Bauens. Was ihr schafft, bleibt bestehen – und darauf kann man stolz sein“, gab Jan Karnein den neuen Auszubildenden mit auf den Weg.

Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat für die Heckmann Unternehmensfamilie seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, junge Menschen langfristig zu begleiten, ihre Talente zu fördern und gemeinsam die Zukunft des Unternehmens zu gestalten.

Besonders stolz ist die Heckmann Unternehmensfamilie auf ihre Nachwuchsförderung: Mit 88 Auszubildenden und Werkstudierenden im Jahr 2026 verzeichnet das Unternehmen die höchste Ausbildungsquote im Bauwesen in Nordrhein-Westfalen.

„Das zeigt, welchen Stellenwert die Ausbildung und Förderung junger Menschen bei uns hat. Wir investieren bewusst in unseren Nachwuchs, denn sie sind die Fachkräfte von morgen“, sagt Matthias Karnein, Geschäftsführer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG.

Wir wünschen allen neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start und freuen uns auf die gemeinsame Zeit in der Heckmann Unternehmensfamilie.

Wadersloh, 07. Juli 2026: Mit der feierlichen Grundsteinlegung ist ein bedeutender Meilenstein für das Wohnquartier Rosenhöhe erreicht. Auf dem ehemaligen Gelände der Geschwister-Scholl-Realschule in Wadersloh entwickelt Heckmann Bauland und Wohnraum ein modernes Quartier mit insgesamt 52 Wohnungen. Das Projekt verbindet öffentlich geförderten Wohnungsbau mit hochwertigem Wohneigentum und setzt zugleich konsequent auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Zeitkapsel als Zeichen für die Zukunft

Ein besonderer Moment der Grundsteinlegung war das Einlassen einer Zeitkapsel in das Fundament. Sie enthält unter anderem eine Urkunde zur Grundsteinlegung, Baupläne des Quartiers, aktuelle Tagesszeitungen sowie Münzen unserer Zeit, Visitenkarten und einen USB-Stick. Die Zeitkapsel soll künftigen Generationen einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des neuen Wohnquartiers geben.

Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen

Im ersten Bauabschnitt entstehen am Schulkamp zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 28 öffentlich geförderten Wohnungen. Die barrierearmen Wohnungen schaffen dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum und bieten attraktive Wohnmöglichkeiten für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Ergänzt wird dieser Bereich durch eine gemeinsame Tiefgarage.

An der Langenberger Straße entstehen zusätzlich zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 24 freifinanzierten Eigentumswohnungen. Die Vermarktung des ersten Gebäudes an der Langenberger Straße 11 hat bereits begonnen. Nach der Fertigstellung bietet die Rosenhöhe modernen Wohnraum für Familien, Paare und Senioren und trägt damit nachhaltig zur positiven Entwicklung der Wohnungsangebots in Wadersloh bei.

Ein Projekt mit Ausdauer

Der Weg bis zur Umsetzung war alles andere als selbstverständlich. Nach dem Erwerb des Grundstücks im Jahr 2022 veränderten sich die Rahmenbedingungen für die gesamte Bauwirtschaft grundlegend. Der Ukraine Krieg, steigende Energiepreise, hohe Inflation, Lieferengpässe sowie deutlich gestiegene Bau- und Finanzierungskosten führten bundesweit dazu, dass zahlreiche Bauprojekte verschoben oder ganz eingestellt werden.

Für Heckmann Bauland und Wohnraum war jedoch früh klar, dass die Entwicklung der Rosenhöhe fortgesetzt wird. Die Planungen wurden an die veränderten Bedingungen angepasst und das Projekt konsequent weiterverfolgt. „Wir haben nie darüber nachgedacht, uns von Wadersloh oder von diesem Projekt zu verabschieden. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, ob man Verantwortung für einen Standort übernimmt“, erklärt Geschäftsführer Franz Venker.

Nachhaltig bauen – Verantwortung übernehmen

Mit der Rosenhöhe entsteht ein Quartier, das ökologische, wirtschaftliche und soziale Verantwortung miteinander verbindet. Alle Gebäude werden im energieeffizienten KfW-40- Standard errichtet und zusätzlich nach dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) zertifiziert.

Für die Umsetzung der öffentlich geförderten Wohnungen konnten Fördermittel in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro eingeworben werden. Damit wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zum klimafreundlichen Bauen geleistet. „Bezahlbarer Wohnraum gehört zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Mit der Rosenhöhe schaffen wir Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen und verbinden wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung in einem Quartier. Dass wir dieses Projekt trotz der schwierigen Marktbedingungen realisieren können, freut uns ganz besonders“, so Frank Venker.

Die Rosenhöhe im Überblick

•28 öffentlich geförderte Wohnungen am Schulkamp
•24 freifinanzierte Eigentumswohnungen an der Langenberger Straße
•Rund 6,5 Millionen Euro öffentliche Fördermittel
•Einrichtung im energieeffizienten KfW-40-Standart mit zusätzlicher QNG-Zertifizierung
•Geplante Fertigstellung des ersten Bauabschnitts: Anfang 2028

Die Entwicklung des Wibbelt-Carrée im Oelder Norden geht in die nächste Phase. Heckmann Bauland & Wohnraum GmbH & Co. KG hat im Planungsausschuss der Stadt Oelde die aktuellen Planungen für die Erweiterung des Quartiers rund um die St.-Joseph-Kirche vorgestellt – „Die Glocke“ berichtete Anfang Mai hierzu.

Geplant ist eine städtebauliche Weiterentwicklung südlich der Wibbeltstraße und westlich der Albrecht-Dürer-Straße in mehreren Bauabschnitten. Insgesamt sollen sechs neue Gebäude entstehen, die das bestehende Quartier sinnvoll ergänzen und weiter verdichten.

Im Mittelpunkt der Planung stehen rund 60 neue Wohnungen in unterschiedlichen Wohnformen sowie ergänzende soziale Angebote. Dazu zählen zwei Wohngruppen für Menschen mit Beeinträchtigungen mit insgesamt 24 Plätzen sowie eine neue viergruppige Kindertagesstätte. Ergänzt wird das Angebot durch geförderten Wohnraum und frei finanzierte Wohnungen in verschiedenen Gebäudeformen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Mischung unterschiedlicher Nutzungen sowie der Entwicklung gemeinschaftlicher Freiräume. Ein zentraler Quartiersspielplatz soll künftig als Treffpunkt im Wohnumfeld dienen und die nachbarschaftliche Vernetzung stärken.

Das Bauleitplanverfahren befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium, ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Nach aktuellem Stand ist vorgesehen, die Umsetzung der ersten Bauabschnitte nach Abschluss des Verfahrens zu starten. Der Auftakt soll voraussichtlich mit dem Bau der neuen Kindertagesstätte erfolgen.

Mit der Weiterentwicklung des Wibbelt-Carrée entsteht ein urbanes, sozial durchmischtes Quartier, das Wohnen, Betreuung und gemeinschaftliches Leben miteinander verbindet.

Heckmann Bauland und Wohnraum ist ab sofort Mitglied im Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V..

Mit der Mitgliedschaft stärkt das Unternehmen sein Netzwerk innerhalb der Immobilien- und Wohnungswirtschaft und profitiert vom fachlichen Austausch sowie den verbandlichen Impulsen zu aktuellen wohnungs- und stadtentwicklungspolitischen Themen.

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. vertritt als Branchenverband die Interessen privater und mittelständischer Immobilienunternehmen auf Bundesebene.

Wir waren zu Gast bei der Tagung des Einzelhandelsausschusses der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund im Maxipark Hamm und haben dort das Heinemann Quartier als bedeutendes innerstädtisches Entwicklungsprojekt in Hamm vorgestellt.

Im Mittelpunkt standen neben der Projektpräsentation insbesondere die geplanten Nutzungen, die städtebauliche Einbindung in den bestehenden Stadtraum sowie die Impulse, die das Quartier für eine resiliente und zukunftsfähige Innenstadtentwicklung setzt.

Wir danken der IHK zu Dortmund für die Einladung sowie allen Teilnehmenden für den konstruktiven und fachlich wertvollen Austausch.

Der Bau der öffentlich geförderten Wohnungen im Baugebiet Rosenhöhe durch Heckmann Bauland und Wohnraum hat begonnen. Geplant sind 28 Wohnungen auf zwei Gebäude verteilt, jeweils mit 2 bis 3 Zimmern und einer Wohnfläche von 60 bis 90 m². Parallel zum Baustart der beiden Gebäude startet auch die Errichtung der Tiefgarage. Die Bauzeit wird auf etwa zwei Jahre geschätzt – bereits jetzt melden sich viele Interessentinnen und Interessenten bei Heckmann.

Gleichzeitig läuft die Vermarktung von 24 Eigentumswohnungen an der Langenberger Straße, ebenfalls im Baugebiet Rosenhöhe. Der Baustart erfolgt, sobald eine gewisse Quote an Käuferinnen und Käufern erreicht ist. Die Preise liegen zwischen 307.000 € und 573.000 €.

Ursprünglich sollten im 13.000 m² großen Baugebiet 52 Eigentumswohnungen und 25 öffentlich geförderte Wohnungen entstehen. Aufgrund sinkender Nachfrage, bedingt durch steigende Baukosten und Zinsen, wurden die Pläne angepasst.

Insgesamt investiert Heckmann Bauland und Wohnraum rund 20 Millionen € in das Bauprojekt.

Foto: Dirk Werner (Die Glocke)

Im Rahmen der IMBAU-Messe wurde das Projekt „Wohnen am Nordtor“ mit dem Preis „Gutes Bauen“ geehrt. Die Auszeichnung wurde von der Stadt Hamm im Zuge der Abendveranstaltung Immobilienforum verliehen.

In der Kategorie Neubau Wohnen würdigte die Jury insbesondere die architektonische Qualität, die städtebauliche Einbindung sowie die nachhaltige Konzeption des Projekts. Bauherr ist die Heckmann Bauland und Wohnraum GmbH & Co. KG. Die Planung übernahm das Architekturbüro Noweck + Pahmeyer GmbH Architekten BDA aus Hamm.

Mit „Wohnen am Nordtor“ ist ein modernes Wohnensemble entstanden, das sowohl gestalterisch als auch funktional hohe Maßstäbe setzt und einen qualitätsvollen Beitrag zur Stadtentwicklung leistet.

Auf dem Foto oben sind Franz Venker (Geschäftsführer Heckmann Bauland und Wohnraum) sowie Volker Pahmeyer (Architekturbüro Noweck + Pahmeyer GmbH Architekten BDA Hamm) zu sehen.
Unten sehen Sie ein Gruppenbild aller Preisträger des Abends.